26. August 2018
Als Fortsetzung zu meinem letzten Post, weil ich mich wie erwähnt vor kurzem Hals über Kopf in jemand wunderbaren verliebt habe und weil mir nun ein eben dazu passender Artikel vor die Füße gefallen ist, möchte ich noch ein wenig weiter bei dem Thema „What makes us click with another person“ bleiben. Obwohl ich seit Jahren darüber nachdenke, schmälert sich die Faszination dieser Fragestellung für mich nicht - im Gegenteil, sie wird eigentlich zunehmend spannender, je älter ich...
29. Juli 2018
Seit mittlerweile mehreren Jahren beschäftige ich mich mit der Frage 'what makes you click with another person' - nicht durchgehend logischerweise, aber konstant und immer mal wieder, denn sie lässt mich einfach nicht los. Sie scheint mein ganz persönliches Pendant zur Frage nach dem Sinn des Lebens und mittlerweile komme ich nicht mehr umhin, sie für ähnlich unmöglich beantwortbar zu halten. Entweder es ist etwas, das wir nie erklären werden können oder es sind tausend Dinge auf einmal...
16. Juli 2018
Per se ist es so, dass wenn man einen Teil I von etwas schreibt und ihn auch so benennt, man sich sehr offensichtlich und bewusst dem Druck oder der Erwartungshaltung aussetzt, auch einen Teil II zu schreiben. Auf den muss wiederum nicht zwingendermaßen ein Teil III folgen, aber das ist ein anderes Thema. Vor ca. 7 Wochen habe ich also das erste Mal hier über Wachstum geschrieben, die Welt hat sich weitergedreht, aber ich nehme den Faden mal wieder auf. Ich habe in der Zwischenzeit viel...
21. Juni 2018
Ich würde gerne sagen, dass alles gut ist. Aber das ist es nicht. Und ich würde gerne einfach da weiterschreiben, wo ich zuletzt geendet habe, aber gerade gibt es unendlich viele Worte in meinem Kopf, die vorher, jetzt, auf Papier geboren werden wollen. Wer meinen Blog schon seit längerem liest, wird mitbekommen haben, dass ich von Oktober letzten bis Anfang diesen Jahres keine ganz so leichte Zeit hatte. Emotional betrachtet. Wo der allgemeine Sprachgebrauch den so banal klingenden...
27. Mai 2018
Ein Thema, das mich in letzter Zeit viel beschäftigt, ist Wachsen. Ich bin aktuell an einem Punkt in meinem eigenen Leben, aber auch wenn ich die Leben anderer meiner Alterskohorte betrachte, an dem es fast unausweichlich ist, mich damit auseinanderzusetzen und ich darf sagen: es ist gar nicht mal immer so angenehm. Witzigerweise bin ich zu Beginn meiner Recherche dazu zunächst auf Ergebnisse gestoßen, die der Bedeutung, um die es mir in diesem Eintrag gehen soll, eher untergeordnete...
20. Mai 2018
Wow. Nun habe ich über 3 Monate nichts geschrieben - zumindest nicht am Blog. Grund dafür? Sehr viele. Da heute also der erste Tag ist, an dem ich es wirklich wieder in den Fingern fühle, im Folgenden der Versuch eines halbeleganten Anschlusses an den letzten Eintrag und einer nicht ganz so chaotischen Zusammenfassung der letzten 98 Tage. Wo Worte nicht reichen, hängt ein Link dahinter und/oder Bilder unten dran. Enjoy! Erlebt Lesung von Michael Nast's neuem Buch "Egoland" in intimem Kreis...
11. Februar 2018
Es ist der 3. Oktober und jeder (zumindest in Deutschland) weiß, dass dieser Tag die Vereinigung zweier Teile zelebriert. Ironischerweise habe ich mich entschieden, gerade heute eine Mauer zwischen uns beiden zu ziehen, unsere Leben und uns beide voneinander zu trennen. Glücklicherweise kleben unsere Leben nur ein bisschen aneinander und nicht ineinander - die Wundfläche wäre nicht unwesentlich größer und blutiger und das Auseinanderreißen viel schmerzhafter. Ich stehe also zum...
04. Februar 2018
Die Tatsache, dass ich in einem meiner letzten Beiträge vollmundig angeteasert habe, über was ich in meinen nächsten Beiträgen schreiben würde, hilft mir jetzt dabei, meinen Content strukturiert anzugehen. Dass ich mir bei den einzelnen Punkten keine Gedanken gemacht habe, wie ausführlich die jeweiligen Themen, ob sie die einzigen eines Posts sein sollen, bremst mich jetzt etwas aus, aber das soll Euer Problem nicht sein. Wie immer, wenn man nicht weiß, wo man anfängt, fängt man - Ihr...
01. Februar 2018
- by rupi kaur
28. Januar 2018
Es ist Sonntagmorgen, ich sitze bei weit geöffnetem Fenster, ärmellos im Bett. Mir ist nicht kalt, ich genieße die angenehme Frische auf meiner Haut. Als ich das Fenster aufgemacht habe und auch jetzt bilde ich mir ein, das erste Mal Frühling in der Luft zu riechen - Ende Januar zugegeben eher nur so mittelwahrscheinlich. Die Situation hier lässt sich darüber hinaus so beschreiben: Haare zu einem ungeordneten Dutt zusammengeschlungen, Bleaching-Streifen auf den Zähnen, auf den Nägeln...

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